Referenz | Clients & Devices

CANCOM LÖSUNGEN UND SERVICES
Ausstattung von rund 265 Schulen mit mehreren zehntausend Apple Geräten
Bildungsspezifisches Zubehör
Bereitstellung durch CANCOM Service Factory in Kooperation mit NetCologne inkl. Vorbereitung zur direkten Nutzung im Schulbetrieb
Rücknahme und Remarketing von Altgeräten
MEHRWERTE FÜR DEN KUNDEN
Skalierbare, pädagogisch durchdachte IT-Ausstattung für den Schulalltag
Nachhaltige Nutzung durch strukturierte Abholung und Remarketing von Altgeräten
Ganzheitliche Betreuung durch CANCOM als Rahmenvertragspartner
Das Amt für Digitalisierung und Informationstechnik der Stadt Köln stellt die IT-Infrastruktur sowie den Betrieb und Support für rund 265 städtische Schulen bereit und ist maßgeblich für deren Digitalisierung verantwortlich. Als zentrales IT-Fachamt unterstützt es die Schulen bei der praktischen Umsetzung digitaler Bildung, unter Berücksichtigung von Programmen wie dem DigitalPakt Schule.
Ziel ist es, allen Schülerinnen und Schülern einen verlässlichen Zugang zu digitalen Lernmitteln zu ermöglichen – unabhängig von ihrer Herkunft oder dem Standort der Schule. Gemeinsam mit CANCOM wurde ein Projekt gestartet, das nicht nur Geräte bereitstellt, sondern auch Schulungen und Beratung umfasst.
Die Stadt Köln setzt die digitale Ausstattung ihrer 265 Schulen konsequent um. Das Amt für Digitalisierung und Informationstechnik übernimmt dabei eine zentrale Rolle. Es baut die technische Infrastruktur auf, entwickelt tragfähige Betriebskonzepte und sorgt für eine verlässliche Umsetzung in den Schulen. Dabei geht es nicht nur um Geräte wie Tablets oder Laptops, sondern auch um die Integration digitaler Lernwerkzeuge, Softwarelösungen und sicherer Verwaltungsanwendungen in den Schulalltag.
Gleichzeitig erhalten die Lehrkräfte gezielte Unterstützung durch das Kommunale Medienzentrum, damit sie digitale Medien nicht nur bedienen, sondern sinnvoll im Unterricht einsetzen können. Förderprogramme wie der DigitalPakt Schule sowie ergänzende Mittel der Stadt sichern die notwendigen Investitionen ab.
Besonderes Augenmerk liegt auf der Chancengleichheit: Auch Kinder aus einkommensschwachen Familien sollen uneingeschränkten Zugang zu digitaler Bildung erhalten.
CANCOM begleitete das Projekt als Rahmenvertrags-partner der Stadt Köln gemeinsam mit dem Partner NetCologne. Zehntausende iPad Geräte wurden vor-konfiguriert und betriebsbereit an die Schulstandorte geliefert – inklusive passender Schutzhüllen.
Im Unterricht kommen die iPad Geräte auf vielfältige Weise zum Einsatz. Sie unterstützen die Schüler bei der Recherche, beim Erstellen von Präsentationen oder bei der Bearbeitung von Aufgaben direkt auf dem Gerät. Inhalte lassen sich per AirDrop schnell zwischen Lehrkräften und Klassen austauschen. Verschiedene Apps erweitern den Unterricht um multimediale Inhalte wie Videos, Audios oder interaktive Übungen.
Ergänzend kamen auch Mac Geräte zum Einsatz, etwa für administrative Zwecke und die Nutzung durch die Lehrerschaft. Die Einbindung in das Apple Automated Device Enrollment (ADE) sowie die zentrale MDM-Umgebung sorgten dafür, dass vor Ort kein zusätzlicher IT-Aufwand entstand. Neben der technischen Ausstattung standen auch die Lehrkräfte im Fokus. Durch praxisnahe Unterstützung erhielten sie das notwendige Wissen, um die Geräte sinnvoll in den Unterricht zu integrieren. CANCOM unterstützte die Stadt Köln zudem bei der langfristigen Planung: von der Auswahl und Beschaffung über den Betrieb bis zur Rücknahme nicht mehr genutzter Geräte. Auch das Thema Nachhaltigkeit wurde konsequent mitgedacht. Altgeräte werden über ein strukturiertes Rücknahme- und Remarketingverfahren wiederverwendet oder fachgerecht entsorgt. Das schont Ressourcen und schafft zugleich finanzielle Spielräume für künftige Investitionen.
Mit diesem Projekt hat die Stadt Köln einen zentralen Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen, digitalen Bildungslandschaft gemacht. Die flächendeckende Ausstattung der Schulen mit iPad Geräten, verlässliche Betriebsstrukturen und ein nachhaltiges Gerätemanagement schafft die Grundlage für einen dauerhaft modernen Schulalltag. In den nächsten Phasen ist unter anderem der Refresh von Geräten geplant, wobei derzeit über einen schrittweisen Übergang in ein durchgängiges Lifecycle-Konzept beraten wird.